Umweltmentoren besichtigen Holzhackschnitzelanlage der e.wa riss

Selten war die Holzhackschnitzelanlage an der Rissegger Steige so voll wie am Freitag, den 2. März. Die e.wa riss bekam nämlich Besuch von 20 Schülerinnen und Schüler, die alle an dem anspruchsvollen Ausbildungsprogramm „Schülermentoren für den Umweltschutz“ teilnehmen. Gerhard Bleher und Alexander Beck von der e.wa riss zeigten den interessierten Schülerinnen und Schülern die Holzhackschnitzelanlage und erläuterten ihre Funktionsweise. Die Anlage versorgt insgesamt 100 Gebäude im Wohngebiet Rissegger Steige mit Wärme.
Bei dem Schülermentorenprogramm handelt es sich um eine gemeinsame Initiative des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Die Schülerinnen und Schüler aus insgesamt acht Haupt- und Werkrealschulen, Gemeinschaftsschulen sowie Gymnasien aus dem Regierungsbezirk Tübingen sollen für die Klimaveränderungen und seine Auswirkungen sensibilisiert und vor allem handlungsfähig gemacht werden.
Am 1. und 2. März war das Schülermentorenprogramm zu Besuch in Biberach. Dabei wurden die Teilnehmer am ersten Tag zum Thema Klimaschutz und Erneuerbare Energien unterrichtet. Das erlernte Wissen vermittelten sie am nächsten Tag zwei sechsten Klassen der Mali-Gemeinschaftsschule im Rahmen von Vorträgen. Anschließend brachen die Umweltmentorinnen und –mentoren zur Exkursion zu der Holzhackschnitzelanlage der e.wa riss auf, die durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen eine neutrale CO2-Bilanz aufweist und somit einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.


Bild: Alexander Beck und Gerhard Bleher von der e.wa riss zeigten den Umweltmentorinnen und –mentoren die Holzhackschnitzelanlage an der Rissegger Steige.

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  14. Mär. 2018