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Digitaler Meilenstein: Neues IT-System macht die e.wa riss fit für die Zukunft

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(vom 09.03.2022)

Die Digitalisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung, auch in der Energiebranche. Der e.wa riss, dem regionalen Energieversorger aus Biberach, ist es enorm wichtig, für die Zukunft bestmöglich aufgestellt zu sein. Vor diesem Hintergrund hat sich das Unternehmen entschieden, in ein neues IT-System zu investieren. Damit wird es zukünftig möglich sein, viele Prozesse rund um die Energieversorgung von Haushalten und Gewerbetreibenden komplett digital abzubilden sowie schneller und kundenfreundlicher abzuwickeln. „Im Fokus dabei stehen natürlich immer unsere Kunden, deren Energieversorgung wir so komfortabel und einfach wie möglich gestalten möchten,“ so Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer der e.wa riss.

Die IT-Umstellung bei der e.wa riss fand Ende 2021 statt. Eine über die Jahre gewachsene Infrastruktur mit vielen Tausend Kunden und deren Daten musste zuverlässig vom alten in das neue System überführt werden. Deshalb funktioniert derzeit noch nicht alles komplett reibungslos. Der Versand der Jahresabrechnungen für 2021 hat sich beispielsweise verzögert. „Wir arbeiten gerade mit Hochdruck daran, die umgezogenen Daten zu prüfen, Fehler zu korrigieren und die noch ausstehenden Rechnungen zu versenden,“ erklärt Ulrike Mohr, Leiterin des Kundenservice-Teams bei der e.wa riss. Die e.wa riss plant, die restlichen, noch ausstehenden Jahresabrechnungen bis spätestens Ende März an die Kundinnen und Kunden zu versenden. „Wir bitten alle Betroffenen um Verständnis für die Verzögerungen und Unannehmlichkeiten. Ein solches Projekt ist mit enormem Arbeitsaufwand und sehr vielen neuen Arbeitsabläufen verbunden. Da überrascht es nicht, dass nicht alles auf Anhieb wie geplant funktioniert,“ so Abs.

Aufgrund der Verzögerungen werden für das Jahr 2022 10 oder 11 Abschläge anstelle von 12 eingestellt. Die einzelne Abschlagszahlung ist dann zwar höher, weil die Jahressumme durch 10 oder 11 anstatt durch 12 geteilt wird. An der zu zahlenden Gesamtsumme ändert sich allerdings gar nichts. „Den Kunden entsteht dadurch kein finanzieller Nachteil. Im kommenden Jahr haben wir dann wieder regulär 12 Abschläge,“ so Ulrike Mohr.

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