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Übung zu Sonderlöschmitteln bei Metallbränden

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(vom 03.04.2019)

e.wa riss und K.S.V. Biberach unterstützen Freiwillige Feuerwehr Stadt Biberach

Am vergangenen Samstag trafen sich Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Biberach, Beschäftigte des Energieversorgers e.wa riss, Beschäftigte des Landratsamtes Biberach mit Herrn Kreischemiker Friedrich Pfeiffer, Mitglieder der Werkfeuerwehr Boehringer, Beschäftigte der Firma Handtmann Metallgusswerk und die Flugsportgruppe Biberach/Warthausen auf dem Gelände des Kieswerks der Firma K.S.V. in Rißegg zu einer Sonderübung. Bei dieser Übung ging es um den Einsatz von Sonderlöschmitteln bei Metallbränden.
Die Firma Handtmann Metallgusswerk lieferte Magnesium und Aluminiumspäne, die angezündet wurden. Um die Brände zu löschen, kamen sowohl der 250-Kilogramm-Trockenlöschanhänger der e.wa riss und das 1000-Kilogramm-Trockenlöschfahrzeug der Stadt Biberach zum Einsatz. Die Übung verlief reibungslos und Feuerwehrkommandant Florian Retsch war sehr zufrieden: „Die rund 150 Anwesenden erhielten einen sehr guten Eindruck von der Bedienung der Geräte und den Besonderheiten von Metallbränden“.
Zuvor hatte Stephan Müssle, Leiter Netze bei der e.wa riss, die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr über alles Wichtige rund um das Erdgas- und Wassernetz der e.wa riss hier in Biberach informiert. „Für uns ist es besonders wichtig, dass die Freiwillige Feuerwehr vor allem über unser Trinkwassernetz Bescheid weiß, da sie sich bei Löscharbeiten am Netz bedienen“, erläutert Stephan Müssle.

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Biberach löschen eine brennende Magnesium-Legierung mit einem 1000-Kilogramm-Trockenlöschfahrzeug.
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