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Zwei kleine Kinder spielen im Wasser.

Wasser

Trinkwasser für Biberach – e.wa riss

Bereits seit vielen Jahren ist die e.wa riss in Biberach, Mettenberg, Ringschnait, Rissegg, Warthausen und Aßmannshardt für die Trinkwasserversorgung zuständig und liefert zuverlässig Trinkwasser höchster Wasserqualität.

Die Herkunft des Trinkwassers 

Größtenteils fördert die e.wa riss das Trinkwasser aus den Grundwasservorräten Appendorf und Wolfental. Zusätzliches Trinkwasser stammt von umliegenden Wasserversorgungszweckverbänden. Für Notfälle gibt es einen Maßnahmenplan, der unter anderem Wasserbezug von Umlandversorgern vorsieht. Die Trinkwasserversorgung ist also zu jedem Zeitpunkt sichergestellt.

Trinkwasserversorgung
der e.wa riss Netze

Insgesamt versorgt die e.wa riss mehr als 33.000 Menschen mit Trinkwasser. Unser Tochterunternehmen, die e.wa riss Netze, hat zusätzlich die Wasserbetriebsführung der Gemeinden Ummendorf, Gutenzell-Hürbel, Uttenweiler, Hochdorf und Warthausen sowie der Zweckverbände Rotbachwasserversorgung (Ingoldingen und Mittelbiberach mit Teilgemeinden) und Ahlenbrunnengruppe (Uttenweiler mit Teilgemeinden) übernommen.

Weltwassertag
mit der e.wa riss

Jedes Jahr am 22. März rufen die Vereinten Nationen zum Weltwassertag auf. 2021 stand der Weltwassertag unter dem Motto: „Valuing Water“ – „Wert des Wassers“. Anlässlich dieses besonderen Tages hat Johannes Rabatscher, Teamleiter des Bereichs Anlagen bei der e.wa riss, die Wertigkeit des von Wasser auf den Punkt gebracht:

„Unser Trinkwasser ist das Lebensmittel Nummer eins. Es kann durch nichts ersetzt werden. Deshalb ist es umso wichtiger, den Wert des Wassers nicht nur in Euro zu beschreiben, sondern drauf aufmerksam zu machen, wie lebensnotwendig es ist und was ein Einzelner beitragen kann, es zu schützen.“

Das komplette Interview zum Thema Trinkwasser lesen Sie hier.

Das Versorgungsgebiet der e.wa riss

Als Wasserversorger sind wir in und um Biberach für folgende Gebiete zuständig:

Karte: Trinkwasser-Versorgungsgebiet der e.wa riss Biberach

Der örtliche Netzbetreiber in diesem Gebiet ist die e.wa riss Netze GmbH.

Beste Trinkwasserqualität 

Die Gesundheit unserer Kunden hat für uns als Wasseranbieter höchste Priorität. Daher sind unsere Ansprüche an Reinheit und Trinkwasserqualität sehr hoch. Das Trinkwasser fördern und bereiten wir mit modernster Technik auf: Bevor es aus dem Hahn kommt, durchläuft es strenge Kontrollen und Analysen. Die Trinkwasserqualität prüfen wir regelmäßig. So sind die Anforderungen in vielerlei Hinsicht höher als die an Mineralwasser.

„Wir sind technisch und digital sehr gut aufgestellt.“

Johannes Rabatscher

Das Wasserversorgungsgebiet der e.wa riss umfasst mehrere Zonen, die mit Trinkwasser verschiedenen Ursprungs versorgt werden. Das Wasser wird entweder aus den Trinkwasservorräten in Appendorf und dem Wolfental gefördert oder von den umliegenden Zweckverbänden bezogen.

Klicken Sie hier, um einen Einblick hinter die Kulissen unseres Wasserwerks zu erhalten.

Trinkwasserqualität Zuhause sicherstellen

Die e.wa riss als Wasserversorger sichern die einwandfreie Wasserqualität bis zum Wasserzähler. Die Hauseigentümer sind für die Hausinstallation zuständig. Dies betrifft alle Leitungen hinter dem Wasserzähler. Das Leitungswasser richtig zu nutzen, ist Sache der Verbraucher.

Um auch bei Ihnen zu Hause höchste Wasserqualität sicherzustellen, sollten Sie beispielsweise die Perlatoren, die Zerstäuber vorn am Wasserhahn, regelmäßig reinigen. Wir empfehlen, das Wasser für einige Sekunden aus dem Wasserhahn laufen zu lassen, bevor man es trinkt. Auf diese Weise spült man den Hahn. Denn dieser ist am ehesten vorne am Perlator mit Keimen aus der Umgebungsluft behaftet. Außerdem sollte die Hausinstallation technisch fehlerfrei ausgeführt, gewartet sowie intakt sein.

Bei längerer Abwesenheit, also beispielsweise nach einem Urlaub, sollten Sie nach Ihrer Rückkehr zuerst die Wasserhähne aufdrehen. Somit lassen Sie das Stagnationswasser, das sich während Ihrer Abwesenheit in den Wasserleitungen gesammelt hat, ablaufen. Gerade im Sommer, wenn es warm ist und das Trinkwasser in den Leitungen steht, können sich Mikroorganismen gut vermehren oder es sammelt sich Material aus den Leitungen im Stagnationswasser an. Dies kann die Wasserqualität mindern.

Kontakt zur e.wa riss

Die Zuordnung Ihres Wohnortes zu den einzelnen Wässern (beispielsweise Hoch- oder Niederzone) können Sie bei der e.wa riss erfragen. Zudem sind wir bei allen Fragen rund um das Anmelden Ihres Wasserzählers, den Wasserpreis und die Rechnung für Sie da. Sie erreichen uns telefonisch unter 07351/3000-390, per E-Mail an service@ewa-riss.de, persönlich in der Freiburger Straße 6 in Biberach oder über unser Online-Kontaktformular.

FAQ Trinkwasser

Wann ist Wasser Trinkwasser?

Wasser hat in Deutschland dann Trinkwasserqualität, wenn eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, durch den Genuss oder Gebrauch des Wassers ausgeschlossen werden kann. Laut der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) muss Trinkwasser zusätzlich geruchlos und farblos sein.

Was darf im Trinkwasser enthalten sein?

In Deutschland gibt es für bestimmte Schadstoffe Grenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen, unter anderem:

  • Blei: max. 0,01 mg/l
  • Chlor: max. 0,3 mg/l
  • Mangan: max. 0,05 mg/l
  • Ammonium: max. 0,5 mg/l
  • Pestizide: Nitrat max. 50 mg/l, Nitrit max. 0,5 mg/l
  • nur, um einige zu nennen

Wie funktioniert Leitungswasser?

Nach der Gewinnung aus dem Grund- oder Oberflächenwasser wird das Wasser aufbereitet und gereinigt. Das Trinkwasser der e.wa riss und einige andere auch haben bereits Trinkwasserqualität, wenn sie gewonnen werden.

Was ist eine gute Wasserqualität?

Die Anforderungen an die Wasserqualität werden in der Trinkwasserverordnung festgelegt. Anhand verschiedener Indikatoren wie chemischen und mikrobiologischen Parametern lässt sich messen, wie gut die Qualität des Trinkwassers ist. Zudem sollte das Wasser über einen Mindestwert an Mineralstoffen wie Calcium oder Magnesium verfügen.

Wie oft wird das Wasser kontrolliert?

Die Wasserqualität wird stetig mittels Tests kontrolliert. Diese werden dann in ein Labor zur Kontrolle geschickt, wo mehr als 50 Parameter erfüllt sein müssen, damit das Wasser als unbedenklich gilt. Trinkwasser unterliegt damit deutlich strengeren und häufigeren Kontrollen als Mineralwasser.

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